Wer gerne einmal eine Runde Billard einlegt, um sich zu entspannen oder einem der schönsten Hobbys nachgehen möchte, welches es in diesem Sportbereich gibt, der sollte es mit den modernen trendigen Billardtischen probieren, mit denen man viel mehr machen kann, als nur Billard spielen. Ein bisschen Luxus für den eigenen Billardtisch zu Hause kann nicht schaden denken sich viele, die von den neuen Tischen mit der Sonderausstattung mit TV und Playstation 2 begeistert sind.

Der Billardtisch kostet eine Stange Geld, hat aber alles, was der anspruchsvolle Käufer haben möchte. Man kann im Grunde genommen alles einbauen lassen in einen Tisch dieser Bauart. Während dem Billard spielen den neuesten Weltmeisterschaften im Billard folgen oder eine Pause einlegen und mit der Playstation 2 spielen. Wer es gerne luxuriös liebt ist mit diesem Billardtisch gut bedient.

Satte und hochwertige Ausstattung der TV Billardtische

Dazu kommt eine perfekte Stereoanlage für guten und satten Sound, die auch nicht fehlen darf in der Luxusausstattung des modernen Billardtisches. Der Billardtisch wiegt stolze 300 Kg und hat damit ein Schwergewicht, den kein anderer bringen kann. Die Freizeit mit einem Tisch dieser Art zu verbringen kann schon so manches Herz höher schlagen lassen und ist nicht nur für Profis des Billardsportes etwas. Gerade im Hobbybereich ist es angesagt, noch nach weiteren Verwendungen vom Billard zu suchen.

Wer es sich leisten kann, hat hier etwas ganz Besonderes gefunden und kann seine Freunde mit diesem Billardtisch der Extraklasse bestimmt begeistern. Natürlich ist diese Art von Billardtisch nur für den Gebrauch im eigenen Haus zu sehen, denn im Verein oder in der Kneipe wird man diesen Tisch nicht finden. Wer einen Partykeller hat und seine Freunde mit diesem Tisch überraschen möchte, hat ins Schwarze getroffen.

Die Party ist garantiert und die Freunde werden sicher wieder kommen. Das Hobby und der Profibereich im Billard erlauben auch immer wieder Pausen, die dann mit diesem Multi Medien Tisch aufgelockert werden können. Man hat nicht nur Lust vor dem Fernseher zu sitzen und sich R. O Sullivan anzuschauen? Dann kann mit diesem Billardtisch einfach selbst gespielt werden und man schaut den Profis live dabei zu.

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Gebrauchte Billardtische

Billardtische gebraucht zu kaufen ist in den meisten Fällen günstiger als ein neuer Billardtisch.

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Wie erkennt man einen guten Billardtisch?

Die Entscheidung, welchen Billardtisch man kaufen sollte, ist von einigen Faktoren abhängig. Zunächst sollte man sich einige grundlegende Fragen beantworten. Für welchen Zweck und für welchen Raum soll ein Billardtisch angeschafft werden? Es macht einen entscheidenden Unterschied, ob der Billardtisch für einen Billardsalon mit Turniertischen oder eher als ein Spieltisch für gelegentliche Partien im Hobbykeller gedacht ist. Damit zusammen hängt auch die Frage nach den örtlichen Gegebenheiten. Wer über ausreichend Platz im Keller, in einem Wohnraum oder im eigenen Lokal verfügt, sollte in jedem Fall auf einen Tisch in Turniergröße zurückgreifen. Für Menschen mit eher beengten Platzverhältnissen, ist ein großer Billardtisch denkbar ungeeignet. Ein 8-Fuß-Tisch misst immerhin 2240 mal 1120 Millimeter und verfügt über ein Mindestgewicht von 300 Kilogramm. Ein 9-Fuß-Tisch nimmt mit einer Größe von 2540 mal 1270 Millimetern und einem Mindestgewicht von 350 Kilogramm noch mehr Platz ein. Die Höhe eines Billardtisches liegt übrigens bei 750 und 850 Millimetern. Entscheidend neben dem Stellplatz ist jedoch auch, dass die Spieler ab der Tischaußenkante ausreichend Raum haben, um mit dem Queue die Kugeln spielen zu können. Beim Kauf eines 8- oder 9-Fuß Billardtisches für den Hobbyraum oder das eigene Lokal sollte man daher einen Raum von etwa 26 Quadratmetern für den Spieltisch einplanen.

Multifunktionstisch als Alternative?

Bei der Entscheidung für einen Billardtisch sollte man außerdem auch andere Eventualitäten in die Überlegungen einbeziehen. Ist man leidenschaftlicher Spieler und wird man auch in Zukunft häufig spielen und trainieren? Dann macht der Kauf eines Billard Tisches und des notwendigen Zubehörs wie Queues, Queue Brücken, Kreide und andere Hilfsmittel durchaus Sinn. Wer nur dann und wann ein Billardspiel wagen möchte, für den ist der Besuch in einer der zahlreichen Billardhallen wesentlich sinnvoller. Manche Billardfans wollen trotz beengter Wohnverhältnisse dennoch nicht auf einen Billardpartie nach Feierabend verzichten. Doch auch für diese Billardspieler gibt es eine Lösung. Es gibt Multifunktionstische, die sowohl als Ess- als auch als Billardtisch genutzt werden können. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Außerdem gibt es kleine Spieltische, die auch bequem in engeren Räumen Platz finden. Diese Mini-Billardtische gibt es sogar im A4-Format und können problemlos auf einem anderen Tisch gestellt werden. Für Kinder oder eine unterhaltsame Partie mit Freunden zwischendurch ist das eine ideale Lösung. Es gibt sogar Modelle, auf denen mehrere Spiele gespielt werden können. Diese Spieltische vereinen neben Billard beispielsweise auch einen Kickertisch, Speed Hockey und Tischtennis. Natürlich kann an diesen Tischen nur zum Spaß gespielt werden. Für Amateure oder gar Profis stellen sich ganz andere Anforderungen an einen Billard Tisch.

Die Präzisionssportart Billard erfreut sich seit Jahrhunderten einer großen Popularität. In den letzten Jahrzehnten kann man regelrecht von einem Boom im Billardsport sprechen. Billardspieler wie Mark Selby oder Earl Strickland und Snookerspieler wie Steve Davis oder Stephen Hendry haben ihren Teil dazu beigetragen, dass Billard und seine Varianten heute beliebter ist denn jemals zuvor. Viele Menschen wurden von diesen Spitzensportlern dazu inspiriert, sich selbst im Billard zu versuchen oder schauen mit Begeisterung TV-Übertragungen der Topevents im Billardsport. Natürlich animieren die herausragenden Fähigkeiten dieser Billardspieler, es ihnen gleich zu tun. Zum anderen lockt Billard mit seinen zahlreichen Disziplinen und seinen vielfältigen Herausforderungen in Sachen Präzision und Taktik die Menschen an die Billard Tische. Nicht erstaunlich also, dass auch viele Billardfans auch zu Hause Kugeln versenken und einen Billardtisch ihr Eigen nennen wollen.

Bekannte Spielvarianten des Billards sind unter anderem Poolbillard, Snooker, Carambolage oder Englisches Billard. Je nach Disziplin unterscheiden sich auch die Tische. Um den für seine Ansprüche optimalen Billard Tisch zu finden, muss man zunächst klären, welche Variante des Billardspiels man überhaupt spielen möchte. Wer Carambolage favorisiert, muss sich einen Carambolage Tisch zulegen. Dieser Spieltisch hat keine Löcher beziehungsweise Taschen für das Versenken der Kugeln, sondern eine geschlossene Spielfläche. Die Spielfläche wiederum wird durch vier Banden begrenzt ist. Selbst bei Carambolage hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Tischformaten. Offiziell sind das 3 Formate mit Tischen jeweils für Matchbillard mit einer Größe von 2840 mal 1420 Millimetern, Tische für das Halbmatchbillard mit 2300 mal 1150 Millimetern sowie für das kleine Billard mit 2100 mal 1050 Millimetern. Wieder andere Spieltische kommen beim Kegelbillard, eine Variante des Carambolage-Billard, zum Einsatz. Hier wird auf einem Tisch mit den Maßen 1800 mal 900 Millimetern gespielt.

Wer Snooker auch zu Hause spielen möchte, muss über den meisten Platz verfügen. Der Snookertisch ist mit 12 Fuß der größte Billardtisch und hat die stattlichen Ausmaße von 3556 mal 1778 Millimetern. Bei der Anschaffung eines Snookertisches sollte man auch die Statik eines Hauses nicht unberücksichtigt lassen. Schließlich wiegt solch ein Tisch bis zu 1500 Kilogramm schwer und eignet sich daher kaum, um ihn  auf einen ausgebauten Dachboden zu transportieren. Snookertische sind zwischen 851 und 876 Millimeter hoch und verfügen – wie auch der Poolbillard Tisch – über vier Lochtaschen in den Ecken und zwei Mitteltaschen. Hochwertiges Snookertische verfügen über eine Spielfläche, die mit einem grünen Tuch aus Kammgarn überzogen ist. Darunter befindet sich eine Schieferplatte, die bis zum fünf Zentimeter dick ist. An den Banden des Tisches sind Naturkautschukleisten unter dem Tuch angebracht. Unterhalb, an den Längsseiten des Snookertisches befinden außerdem zumeist Vorrichtungen, in den die Snookerqueues und die diversen Verlängerungshilfen wie Rest, Hook Rest, Spider oder Swan abgelegt werden können.

Amateur oder Profi? – Wichtig ist die Qualität!

Die meisten Menschen spielen aber 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball und 14.1 endlos (Straight Pool), alles Spielvarianten des Poolbillards. Schließlich trifft man diese Tische in vielen Kneipen oder auch in Billardsalons. Zum anderen sind die Regeln relativ einfach und übersichtlich und werden je nach Laune gern auch in Form von sogenannten Hausregeln abgewandelt. Doch auch bei Poolbillard Tischen für 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball und 14.1 endlos gibt es unterschiedliche Tische, die sich in Größe, Ausstattung und Qualität unterscheiden. Und natürlich gilt es beim Kauf eines Poolbillard Tisches ebenfalls zu beachten, ob er lediglich für den privaten Bereich gedacht ist oder auch bei offiziellen Turnieren zum Einsatz kommen soll. Für Tische für den Turnierbetrieb gibt es strenge Vorschriften seitens der Deutschen Billard Union (DBU), die konkret vorschreiben, welche Eigenschaften diese Spieltische haben müssen. In der Regel wollen auch ambitionierte Hobbyspieler oder Amateure beste Voraussetzungen zum Billard spielen schaffen, die Turnierbedingungen möglichst nahe kommen. Dazu gehört neben der Auswahl eines geeigneten Tisches natürlich auch der Kauf sämtlichen notwendigen und nützlichen Zubehörs für einen Billardspieler. Hier sind in erster Linie die Billardkugeln mit dem Triangel, die Queues und Hilfs-Queues, die Billard Kreide für die Queues sowie diverse Pflege- und Transportutensilien zu nennen. Auch der Beleuchtung eines Billardtisches sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. Die Billard Lampe sollte etwa einen Meter über der Spielfläche hängen und den gesamten Tisch gleichmäßig ausleuchten. Ferner sollten man beim Kauf und Anbringen einer Billardlampe für seinen Hobbyraum oder das eigene Lokal darauf achten, dass sowohl Spieler als auch Publikum nicht geblendet werden. Prinzipiell besteht eine Billardlampe aus mehreren Spotlampen; die Anzahl der Spots ist dabei abhängig von der Größe des Billardtisches. Zu einem guten Billartisch gehört auch eine Vorrichtung, in der die Billard Queues und Queue-Brücken abgelegt werden können. Diese befindet sich unterhalb, an den Längsseiten des Billardtisches. Sinnvoller Weise sollte ein Billardtisch auch mit einem Rücklaufsystem für die Kugelrückführung ausgestattet sein, mittels dessen die gelochten Billard Kugeln unterhalb der Spielebene am Fußende oder seitlich an eine Sammelstelle geleitet werden. Wer einen Billardtisch für einen extra Raum seiner Gaststätte oder Kneipe anschaffen möchte, dem sei zusätzlich ein sogenannter „Münzer“ empfohlen. Hierbei handelt es sich um Billard Tische mit Münzeinwurf, wobei die Ballauslösung mechanisch oder elektrisch erfolgt. Nach dem Einwurf eines Geldstückes, zumeist ein Euro, werden die Billardkugeln ausgeworfen werden und das Spiel kann beginnen.

Auf welche Bestandteile sollte man nun beim Kauf eines Billardtisches achten? Entscheidend ist zunächst die Spielfläche. Hochwertige Billardtische bestehen aus zwei bis drei geschliffenen Schieferplatten von mindestens 25 Millimetern Dicke. Diese Platten werden mittels eines Zwei-Komponenten-Spachtel aneinandergefügt und anschließend plangeschliffen. Auch einteilige Schieferplatten sind anzutreffen. Diese werden aber wegen des schwierigeren Transports eher weniger oft verwendet. Wer den Kauf eines Billardtisches preiswerter gestalten möchte, kann auf Modelle aus Werkstoff- oder Spanplatten zurückgreifen. Auch bei der Wahl des Tuches, das über die Platten gespannt wird, gibt es Qualitätsunterschiede. In den meisten Billardhallen sieht man ein grünes Tuch. Billard Tische kann man aber in allen erdenklichen Farben und Tucharten kaufen. Ob Blau, gelb oder gar gemustert – hier ist fast alles möglich. Bei offiziellen Turnieren existieren jedoch explizite Vorschriften in Bezug auf Qualität und Farbe des Bandentuches.

Wer einen Billardtisch anschaffen möchte, sollte darauf achten, dass das Tuch auf der Tischfläche und auf den Banden maximal straff gespannt ist. Das gilt übrigens auch für einen anstehenden Tuchwechsel, dem man nur von geübten Experten oder Profis vornehmen lassen sollte. Die Oberfläche des Tisches muss zudem total eben sein und der Tisch absolut gerade stehen. Ein Billardspiel mit einem minderwertigen oder gar kaputten Tuch auf einem schiefen Tisch macht schlicht und ergreifend weder Spaß noch Sinn. Auch der äußere Rahmen, der Bandenspiegel und der Unterbau des Spieltisches sind wichtige Qualitätskriterien beim Kauf eines Billard Tisches. Damit der Spieler seine Finger auch bequem zur Queueführung auflegen kann, muss der Bandenspiegel mindestens 10 Zentimeter breit sein. Charakteristisch für einen Billardtisch sind seine Markierungen auf dem äußeren Rahmen, die zum Beispiel aus Elfenbein, Perlmutt oder Metall bestehen und plan in den Rahmen eingearbeitet sind. Die Bande selbst zeichnet sich durch eine bestimmte Bandendichte aus. Diese bestimmt, wie sich die Billardkugel beim Aufprall an der Bande verhält und ist zudem entscheidend für das Lauf- und Effetverhalten der Billardbälle. Die Härte einer Bande definiert sich aus der Gummimischung, häufig Naturkautschuk, die bei der Herstellung eines Billardtisches verwendet wird. Ob Lokal- oder Billardhallenbetreiber, Amateur oder Billardprofi – wer regelmäßig Billard spielt, sollte nicht an der falschen Stelle sparen. Billardtische von erstklassiger Qualität rechtfertigen den entsprechend hohen Preis. Dafür erhält der Kunde einen Spieltisch, der viele Jahren Freude am Spiel garantiert.

 

Varianten der Billardtische

Billard ist seit Jahrhunderten eine enorm populäre Sportart. Viele Leute haben mit Billard ein anspruchsvolles Hobby gefunden. Spätestens seit dem Siegeszug des Fernsehens und den damit einhergehenden regelmäßigen Übertragungen der renommiertesten Billard- und Snooker-Turniere ist diese Präzisionssport ein echter Publikumsmagnet und lockt massenhaft Zuschauer an die TV-Geräte oder in die Billardhallen. Geniale Billard- oder Snookerspieler wie Niels Feijen, Darren Appleton, Mark Selby, Earl Strickland, Nick Varner, Steve Davis und Stephen Hendry haben viele Menschen zum Billard oder Snookerspiel gebracht. Das liegt zum einen an den herausragenden Fähigkeiten dieser Persönlichkeiten, zum anderen auch an den vielen verschiedenen Spielvarianten des Billards. Billard stellt je nach Disziplin ganz unterschiedliche Herausforderungen an den Spieler, sowohl was die Präzision als auch die Taktik betrifft. Die Herkunft des Spiels selber ist dabei nicht völlig geklärt; der Begriff Billard leitet sich jedoch vom französischen Wort bille für Kugel beziehungsweise Ball ab.

Bekannte Spielvarianten des Billards sind beispielsweise Poolbillard, Snooker, Carambolage oder Englisches Billard. Poolbillard ist dabei die wohl populärste Art des Billardspiels. Gerade 8-Ball wird im Freizeitbereich sehr häufig gespielt. Ob in Gaststätten, Kneipen oder in Billardsalons – immer mehr Menschen stellen sich den Herausforderungen des Billardspiels. Auch in den eigenen vier Wänden trifft man immer öfter Billardtische. Wer über den nötigen Platz, wie etwa einen großen Hobbyraum im Keller, verfügt, kann auch Billard zu Hause spielen. Um optimale Voraussetzungen für eine Billardpartie zu schaffen, sollte man sich im Vorfeld intensiv damit beschäftigen, welche Billardtische es überhaupt gibt und wie sie sich in Größe, Qualität und in den verwendeten Materialien unterscheiden. Zudem gilt es beim Kauf eines Billard Tisches zu beachten, ob er lediglich für den privaten Bereich gedacht ist oder auch bei offiziellen Turnieren zum Einsatz kommen soll. Im letzteren Fall gibt es strenge Vorschriften seitens der Deutschen Billard Union (DBU), die konkret vorschreiben, welche Eigenschaften Billardtische für den Turnierbetrieb haben müssen.

Snooker – ein Sport der viele Begeistert

Wer einen Billardtisch kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Natürlich gibt es je nach Billard Disziplin erhebliche Unterschiede in der Größe, in der Spielflächengestaltung und im Aufbau des Tisches. Der Snookertisch ist mit 12 Fuß der größte Billardtisch. Er hat die stattlichen Ausmaße von 3556 mal 1778 Millimetern und ist bis zu 1500 Kilogramm schwer. Wie auch der Poolbillard Tisch verfügt der Snookertisch über vier Lochtaschen in den Ecken und zwei Mitteltaschen. Die Höhe des Tisches liegt zwischen 851 und 876 Millimetern. Die Spielfläche hochwertiger Snookertische ist mit grünem Tuch aus Kammgarn überzogen. Unter diesem Tuch befindet sich eine Schieferplatte, die bis zum fünf Zentimeter dick ist. An den Banden des Tisches sind Naturkautschukleisten unter dem Tuch angebracht. Unterhalb, an den Längsseiten des Snookertisches befinden außerdem zumeist Vorrichtungen, in den die Snookerqueues und die diversen Verlängerungshilfen wie Rest, Hook Rest, Spider oder Swan abgelegt werden können.

Im Gegensatz zum Snooker- und Billardtisch hat der Spieltisch für Carambolage keine Löcher beziehungsweise Taschen für das Versenken der Kugeln, sondern eine geschlossene Spielfläche, die durch die vier Banden begrenzt ist. Bei Carambolage gibt es offiziell drei Tischformate. Das sind Tische für Matchbillard mit einer Größe von 2840 mal 1420 Millimetern, Tische für das Halbmatchbillard mit 2300 mal 1150 Millimetern sowie für das kleine Billard mit 2100 mal 1050 Millimetern. Kegelbillard, eine Variante des Carambolage-Billard wird auf einem Tisch mit den Maßen 1800 mal 900 Millimetern gespielt.

Einen Poolbillard Tisch für zu Hause kauft man selten mehrmals. Daher ist es umso wichtiger, dass man sich für ein Modell entscheidet, an dem man lange Freude hat. Natürlich ist die Größe des Tisches abhängig von den Platzverhältnissen die zu Hause herrschen. Nicht jeder nennt einen großzügigen Hobbyraums ein eigen, in dem ein großer Billard Tisch aufgestellt werden kann. Doch auch für eher beengte Platzverhältnisse gibt es eine Lösung. Hierfür stehen dem leidenschaftlichen Billardspieler beispielsweise kleinen Spieltische im A4-Format oder in anderen kleineren, platzsparenden Größen zur Verfügung. Solche Spieltische eignen sich natürlich nicht für den Turnierbetrieb, garantieren aber bei Partys oder auch im Kinderzimmer für jede Menge Spaß. Es gibt sogar Modelle, auf denen mehrere Spiele gespielt werden können. Diese Spieltische vereinen neben Billard beispielsweise auch einen Kickertisch, Speed Hockey und Tischtennis. Wer jedoch einen Billardtisch kaufen möchte, der höheren Ansprüchen genügt, entscheidet sich in der Regel für einen 8-Fuß-Tisch oder einen 9-Fuß-Tisch. Während der 8-Fuß-Tisch 2240 mal 1120 Millimeter groß ist und über ein Mindestgewicht von 300 Kilogramm verfügt, zeichnet sich der 9-Fuß-Tisch durch eine Größe von 2540 mal 1270 Millimetern und einem Mindestgewicht von 350 Kilogramm aus. Die Höhe des Tisches liegt 750 und 850 Millimetern.

Allen gemeinsam ist das Bandentuch, das in den meisten Fällen grün ist. Billard Tische kann man aber in allen erdenklichen Farben und Tucharten kaufen. Ob Blau, gelb oder gar gemustert – erlaubt ist letztendlich, was gefällt. Auch hier gilt es jedoch zu beachten, dass bei offiziellen Turnieren genaue Vorschriften in Bezug auf Qualität und Farbe des Bandentuches gelten. Beim Kauf eines 8- oder 9-Fuß Billardtisches für den Hobbyraum oder das eigene Lokal sollte man darauf achten, dass mindestens anderthalb Meter Platz  ab der Tischaußenkante für die Spieler vorhanden sein sollten. Andernfalls ist ein ordentliches Billardspiel nicht wirklich möglich. Als Faustregel gilt, dass ein 9-Fuß-Tisch Raum von etwa 26 Quadratmetern benötigt.

Welche Bestandteile machen nun einen Billardtisch aus? Zu nennen ist hier zunächst die eigentliche Spielfläche, die aus zwei bis drei geschliffenen Schieferplatten besteht. Hochwertige Billardtische verfügen über Platten von mindestens 25 Millimetern Dicke, die mittels eines Zwei-Komponenten-Spachtel aneinandergefügt und anschließend plangeschliffen werden. Mitunter trifft man auch auf einteilige Schieferplatten, die aber wegen des schwierigeren Transports eher selten verwendet werden. Preiswertere Modelle verfügen statt der Schieferplatten über Werkstoffplatten. Über die Platten wird dann das Tuch gespannt. Wichtig ist dabei, dass das Tuch auf der Tischfläche und auf den Banden maximal straff gespannt ist und die Oberfläche des Tisches absolut flach und horizontal sein muss. Ein Billard Tisch besteht ferner aus dem äußere Rahmen, dem sogenannten Bandenspiegel. Dieser Bandenspiegel muss mindestens 10 Zentimeter breit sein, damit gewährleistet ist, dass der Spieler sine Finger zur Queueführung auflegen kann. Charakteristisch für einen Billardtisch sind seine Markierungen auf dem äußeren Rahmen sowie die insgesamt sechs Senk- beziehungsweise Lochtaschen an den vier Ecken und zwei Längsseiten. Die Bande selbst zeichnet sich durch eine bestimmte Bandendichte aus. Diese bestimmt, wie sich die Billardkugel beim Aufprall an der Bande verhält und ist zudem entscheidend für das Lauf- und Effetverhalten der Billardbälle. Die Härte einer Bande definiert sich aus der Gummimischung, die bei der Herstellung eines Billardtisches verwendet wird.

Wie bei einem Snookertisch befindet sich unterhalb, an den Längsseiten des Billardtisches zumeist eine Vorrichtung, in der die Billard Queues und Queue-Brücken abgelegt werden können. Viele Billardtische sind zudem mit einem Rücklaufsystem für die Kugelrückführung ausgestattet. Dabei werden die gelochten Spielkugeln unterhalb der Spielebene am Fußende oder seitlich an eine Sammelstelle geleitet. Auch wenn die weiße Kugel versehentlich gelocht wird, wird sie dort zur Wiederbenutzung ausgeworfen. In Gaststätten oder auch in Billardhallen findet man zudem sehr häufig sogenannter „Münzer“. Hierbei handelt es sich um Billardtische mit Münzeinwurf. Die Ballauslösung erfolgt dabei mechanisch oder elektronisch über eine integrierte Batterie. Zumeist muss ein Euro eingeworfen werden, damit die Billardkugeln ausgeworfen werden und ein Billardspiel beginnen kann.

Bei der Entscheidung für einen Billardtisch sollte man mehrere Eventualitäten in die Überlegungen einbeziehen. Ist man ambitionierter Amateur, der auch in Zukunft häufig spielt und zu Hause regelmäßig trainieren möchte? Oder wird der Tisch in der Regel dafür genutzt, um Freunde einzuladen und dann und wann eine Partie zu spielen? Daraus ergeben sich die Anforderungen, die sowohl an die Größe als auch an das Material gestellt werden müssen. Ist eventuell ein Umzug ins eigene Haus geplant und steht ein großer Kellerraum für einen neuen, hochwertigen Billardtisch zur Verfügung? Oder macht es vielmehr Sinn, seiner Billardleidenschaft in einer großen Billardhalle oder im Verein mit professionellen Billardtischen nachzugehen? Billardtische gibt es für jeden Anspruch und – natürlich – für jeden Geldbeutel: vom einfachen Spieltisch für Kinder und schlichten Billardtischen aus Spanplatten für den Hausgebrauch über robuste Varianten für Schulen oder Jugendclubs bis hin zu von der DBU zertifizierten Modellen und exklusiven Tische aus italienischen Schieferplatten und einem Unterteil aus edlem Massivholz. Wer dauerhaft und regelmäßig Billard spielt, sollte in jedem Fall zu einem Billardtisch von erstklassiger Qualität mit einem entsprechend hohen Preis greifen. Nur dann ist gewährleistet, dass man auch noch nach vielen Jahren viel Freude mit seinem Billardtisch hat.

Englisches Billard

Englisches Billard, auch English Billiards genannt, ist die erste bekannte Variante des Lochbillards. Die Ursprünge reichen bis in das 18. Jahrhundert in England zurück. Es ist neben Snooker auch heute noch insbesondere in Großbritannien und den British Commonwealth Staaten enorm beliebt und findet auch in Indien, Australien Südafrika oder Thailand viele begeisterte Anhänger. Zum Englischen Billard gehören ein 12-Fuß-Tisch mit sechs Taschen, spezielle Queues, für jeden Spieler ein weißer oder gelber Spielball sowie ein dritter Ball, der rote Objektball. Der Tisch ist dabei 3,65 Meter lang, 1,86 Meter breit und 85 Zentimeter hoch und wird heute umgangssprachlich – allerdings historisch nicht korrekt – gemeinhin als Snookertisch bezeichnet.

Englisches Billard verbindet die unterschiedlichen Elemente der verschiedenen Spielarten des Billards. Punkte werden zum Beispiel wie bei Carambolage erzielt, wenn man mit seinem Spielball die beiden anderen Kugeln trifft. Auf Elemente des Poolbillards und der Carambolage trifft man unter anderem, wenn man eine der beiden anderen Kugeln versenkt (Winning Hazard) oder seine eigene nach einer Karambolage mit mindestens einer Kugel versenkt (Losing Hazard und Cannon). Werden diese Elemente außerdem miteinander kombiniert, so kann der Spieler noch mehr Punkte erreichen. So sind zum Beispiel Kombinationen aus Hazards und Cannons möglich. Maximal können zehn Punkte mit einem Stoß erzielt werden. Das der Fall, wenn ein Hazard über den Objektball einschließlich Cannon gespielt wird und anschließend alle drei Bälle in die Taschen versenkt werden. Drei Punkte kann ein Spieler beispielsweise erzielen, wenn der eigene Spielball zuerst den roten Ball trifft und diesen versenkt. Gespielt wird im Rahmen einer vorher bestimmten Zeit oder bis ein Spieler einen zuvor fe

stgelegten Punktestand erreicht hat.

Englisches Billard blickt auf eine lange Tradition und ebenso erfolgreiche Spieler zurück. Zu nennen sind hier vor allem William Cook und John Roberts Jr. Im 19. Jahrhundert sowie Mel Inman, Tom Newman und Joe Davis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit vielen Jahren dominieren der Engländer Mike Russell und der Inder Geet Sethi die Szene. Beide wurden jeweils neun Mal Weltmeister im Englischen Billard. Auch die Engländer Peter Gilchrist und der Inder Pankaj Advani sind aus dem Geschehen nicht wegzudenken. Ebenso wenig wie eine Reihe an sehr prominenten und erfolgreichen Billardspielerinnen wie etwa die Engländerinnen Kelly Fisher und Emma Bonney und die Inderinnen Anuja Chandra und Chitra Magimairaj.

Im Englischen Billard wurde übrigens auch der allererste Billard-Weltmeister der Geschichte gekürt. So gilt das Match zwischen John Roberts Sr. und William Cook im Jahr 1870 als die erste Partie um den Weltmeisterschaftstitel in der Geschichte des Billardspiels. Profi-Weltmeisterschaften im Englischen Billard finden jährlich statt, auch Amateur-Weltmeisterschaften werden regelmäßig ausgetragen. Auch Englisches Billard erfreut sich einer großen Beliebtheit, wenngleich es mit Poolbillard, Snooker und Carambolage in seiner Popularität nicht mithalten kann. Die Kombination der einzelnen Billard-Varianten ist jedoch sehr reizvoll und eine große Herausforderung für jeden Billardspieler. Englisches Billard findet verstärkt auch hierzulande immer mehr Liebhaber, nicht zuletzt wegen der recht großen Medienpräsenz in den TV-Sportsendern, die hochklassige Turniere übertragen.

Carambolage

Carambolage ist eine Spielvariante des Billards. Bestandteile des Carambolage sind ein Carambolagetisch, spezielle Queues sowie zwei weiße und eine rote Kugel. Alternativ wird auch mit einer roten, einer weißen und einer gelben Kugel gespielt. Der Carambolagetisch verfügt über keine Taschen beziehungsweise Löcher, in denen die Kugeln versenkt werden. Carambolage, auch Carambol, Karambol oder französisches Billard genannt, zählt zu den eine Präzisionssportarten und zeichnet sich durch relativ einfach Spielregeln aus. Gespielt auf Carambolagetisch der Größe 2,10 mal 1,05 Meter (kleines Billard) oder 2,84 mal 1,42 Meter (großes Billard). Carambolage gibt es in unterschiedlichen Disziplinen: die Freie Partie, Cadre, Einband, Dreiband und Billard Artistique. Prinzipiell gilt für alle Carambolage -Disziplinen, dass jeder der beiden gegnerischen Spieler über das gesamte Match mit seinem weißen beziehungsweise gelben Spielball spielt. Ein Punkt gilt als ordnungsgemäß erzielt, wenn der eigene Spielball die anderen beiden Bälle berührt. Dabei sind je nach Spieldisziplin besondere Regeln zu beachten.

Bei der Freien Partie, die Grunddisziplin des französischen Billards, ist eine Carambolage dann erzielt ist, wenn der Spielball die beiden anderen Bälle berührt; mit nur einer Einschränkung: Befinden sich beide Objektbälle in einem markierten Eckbereich darf nur noch einmal eine uneingeschränkte Carambolage erzielt werden. Folglich muss im zweiten Stoß nach Eintritt einer der beiden Objektbälle den markierten Bereich verlassen, darf aber wieder in diesen zurücklaufen. Der Schiedsrichter kündigt diese Spielsituationen übrigens mit den Ansagen „entrée“ und „dedans“ an.

In der Disziplin Cadre wird die Schwierigkeit der Carambolage dadurch erhöht, dass die Spielfläche in Felder unterteilt ist, in denen jeweils nur ein Punkt gemacht werden darf. Während beim Einband die eigene Spielkugel mindestens eine Bande berühren muss, müssen bei der Dreiband Carambolage drei Banden vorher berührt werden, um einen Punkt zu erzielen. Dreiband ist im Vergleich zu den anderen Varianten der Carambolage die anspruchsvollste Spielart und wird daher auch die „Königsdisziplin“ der Carambolage genannt. Beim Billard Artistique wiederum gilt es nach den Grundregeln der Freien Partie bestimmte Figurvorgaben in maximal drei Versuchen zu lösen. Die Figurvorgaben variieren dabei in ihren Schwierigkeiten und Punktwertungen.

Berühmte und erfolgreiche Carambolagespieler der Vergangenheit und Gegenwart sind unter anderem der Holländer Jean Paul de Bruijn, der Schwede Torbjörn Blomdahl, der Belgier Raymond Ceulemans, der Luxemburger Fonsy Grethen, der Deutsche Wolfgang Zenkner oder der Österreicher Johann Scherz. Es gibt zahlreiche nationale und internationale Wettkämpfe, die regelmäßig und unregelmäßig ausgetragen werden. Zu ihnen gehören zum Beispiel die Billard Artistique-Weltmeisterschaft, die Einband- und Dreiband Weltmeisterschaft oder die Freie Partie-Weltmeisterschaft. Auch Carambolage zählt zu den sehr populären Billardvarianten und wird in vielen Gaststätten und Billardsalons angeboten. Insbesondere in Deutschland und Österreich gibt es zahlreiche Vereine, in denen Damen und Herren aber auch Kinder Carambolage trainieren können.

 

Snooker

Snooker ist eine Spielvariante des Billards. Bestandteile des Snookerspiels sind der Snookertisch, spezielle Queues sowie ein weißer Spielball, fünfzehn rote und sechs farbige Bälle. Ziel des Spiels ist es, die farbigen und roten Bälle mit dem weißen Spielball nach bestimmten Regeln in die Taschen des Tisches zu versenken. Die Geschichte des Snooker geht auf das Jahr 1875 in Indien zurück, als Offiziere der britischen Kolonialkräfte dieses Spiel erfunden.

Snooker ist eine sehr anspruchsvolle Präzisionssportart, dessen Name auch in sprachlicher Hinsicht sehr interessant ist. Als Snooker bezeichnet man in eher abwertender Art und Weise Neulinge bei der Armee. Es war vermutlich der englische Offizier Neville Bowses Chamberlain, der den Namen Snooker prägte, als er einen Mitspieler so bezeichnete. Dieser hatte den weißen Spielball so platziert, dass er Chamberlain ihn nicht spielen konnte. Auch andere Begriffe des Snooker kommen aus dem Militärwesen. So wird beispielsweise das Versenken des Spielballs als Scratch benannt, eine abschätziger Begriff für einen Rekruten.

Eine zentrale Rolle in der Geschichte des Snooker nimmt der 1901 geborene englische Billard- und Snookerspieler Joe Davis ein. Er organisierte 1927 die erste Weltmeisterschaft im Snooker. Joe Davis gewann von 1927 bis 1946 alle Weltmeisterschaften im Snooker und war auch als Billardspieler mit mehreren Titeln enorm erfolgreich. Davis’ Bruder Fred war übrigens ebenfalls ein sehr erfolgreicher Snookerspieler und holte in den fünfziger Jahren acht Weltmeistertitel. Die sechziger Jahre wiederum waren geprägt vom englischen Snookerspieler John Pullman. Andere ebenso populäre wie erfolgreiche Spieler waren in den siebziger Jahren Ray Reardon und John Spencer, in den Achtzigern und Neunzigern Steve Davis und Stephen Hendry. Der schottische Snooker-Profi Hendry gilt als erfolgreichste Spieler aller Zeiten. Aktueller Weltmeister ist der schottischer Snookerspieler John Higgins.

Der Weltmeister im Snooker wird jährlich im Rahmen der Snookerweltmeisterschaft „World Snooker Championship“ ermittelt. Andere wichtige Turniere im Snooker sind die Shanghai Masters, die World Open, die UK Championship, die German Masters, die Welsh Open und die China Open. Während in den Anfangszeiten des Snookers nur geringe Preisgelder vergeben wurden, werden bei der Weltmeisterschaft jährlich insgesamt 1.110.000 Pfund ausgeschüttet. Der Sieger kann sich aktuell über 250.000 Pfund Preisgeld freuen.

Snooker ist ein sogenanntes Ansage- und Punktespiel. Es werden dabei abwechselnd ein roter Ball und einer der sechs farbigen Bälle versenkt. Jeder Ball hat dabei einen bestimmten Wert, der beim erfolgreichen Versenken zum Punktestand des Spielers hinzuaddiert wird. Versenkt ein Spieler den anvisierten Ball nicht, so ist der Gegner an der Reihe, der nun die Chance hat, eine Folge von Bällen einzulochen. Dieser muss zunächst immer einen roten Ball anspielen. Sind alle roten Bälle versenkt, so werden die farbigen Bälle in der aufsteigenden Reihenfolge ihres Wertes eingelocht. Ein Satz ist beendet, wenn alle Bälle versenkt worden sind. Er ist ebenfalls beendet, wenn bei einer Punktedifferenz von größer als sieben außer dem weißen Ball nur noch der schwarze Ball auf dem Tisch liegt. Ein Match besteht aus mehreren Sätzen, sogenannten Frames. Gewonnen hat der Spieler, der als erster mehr als die Hälfte einer bestimmten Anzahl von Frames gewonnen hat. Dieses Prinzip wird auch Best-of-Modus genannt.

Zentraler Bestandteil des Spiels ist das sogenannter snookern. Ziel des Snookern ist es, den Gegner in eine Lage zu bringen, den Ball gemäß den Spielregeln nicht versenken zu können. Man versucht, den Spielball also so in Position zu bringen, dass der Gegner den anzuspielenden Ball nicht auf direktem Weg erreichen kann. Auch Safeties, sogenannte Sicherheitsstöße, sind ein fester Bestandteil im Rahmen eines Snookermatches. Safeties sind die sichere Ablage des Spielballs. Zumeist wird der Spielball nahe der Kopfbande und hinter den farbigen Bällen mit geringerem Wert abgelegt. Auch in diesem Fall kann kein Ball direkt versenkt werden. Hierdurch soll der gegnerische Spieler nicht gesnookert, sondern lediglich daran gehindert werden, eine Ball direkt anzuspielen oder zu versenken. Im Gegensatz zu Safeties sind diese „Ball on“ spielbare Bälle die mit dem Spielballs direkt oder indirekt angespielt werden können.

Snooker hat sich seit den sechziger Jahren nicht nur in England und Schottland zu einer enorm populären Sportart entwickelt. Mit dem Siegeszug des Fernsehens und den damit einhergehenden regelmäßigen Übertragungen der renommiertesten Turniere ist Snooker ein echter Zuschauermagnet und die meistgesehene Billardsportart weltweit.

 

Pool

Pool, auch Poolbillard genannt, ist eine Spielvariante des Billards. Bestandteile des Poolbillards sind ein Billardtisch für Poolbillard, Billardkugeln sowie ein Billardqueue und Billardkreide. Ziel des Spiels ist es, mit einem weißen Spielball die farbigen Objektbälle nach bestimmten Regeln in die sechs Taschen einzulochen. Gespielt wird ausschließlich der Spielball, mit dem die Kugeln versenkt werden. Kann ein Spieler die angespielte Kugel nicht einlochen oder begeht einen Regelverstoß, so ist der Gegner an der Reihe. Pool ist die wohl populärste Art des Billardspiels. Es wird in vielen verschiedenen Varianten gespielt. Am häufigsten trifft man auf 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball und 14.1 endlos (Straight Pool). Daneben gibt es viele weitere Poolbillard-Varianten, wie etwa Bank Pool, Blackball, Cribbage Pool, High Run, Kelly Pool, One Pocket, Rotation und Artistic Pool.

8-Ball ist die im Amateurbereich mit Abstand populärste Variante des Poolbillards. Fast jeder hat wohl schon einmal 8-Ball gespielt, sei es in einer Gaststätte, in einem Billardsalon oder an einem privaten Billardtisch in den eigenen vier Wänden. Beim 8-Ball gibt es zahlreiche Hausregeln und sogenannte Bauernregeln, die das Spiel auch für den Hausgebrauch so beliebt machen. Beim 8-Ball werden insgesamt 16 Kugeln verwendet. Das sind zum einen die weiße und die schwarze Kugel (Kugel 8.) sowie die einfarbigen Kugeln (Kugeln 1-7), umgangssprachlich auch „die Vollen“ genannt und die in der Mitte farbigen Kugeln mit einem weißen Rand (die „Halben“, Kugeln 9-15). Je nachdem, welche Kugel zuerst versenkt worden ist, bekommt jeder Spieler entweder „die Vollen“ oder „die Halben“ zugeordnet. Jeder Spieler muss nun versuchen seine Kugeln komplett zu versenken. Vor jedem Stoß muss der Spieler ansagen, welche Kugel er in welches Loch spielen möchte. Im Amateurbereich wird Pool auch ohne Ansagen gespielt. Andere Hausregeln erlauben es auch, die Kugeln, die unmittelbar an der Bande liegen, eine Queuebreite abzurücken. Auch indirekte Stöße auf die Kugel des Gegners sind bei einem privaten Spiel oft erlaubt. Usus ist es beim 8-Ball ferner, dass die schwarze Kugel in die gegenüberliegende Tasche der zuletzt versenkten farbigen Kugelgespielt werden muss. Eine andere Regel für den Hausgebrauch besagt zudem, dass ein Spieler, der beim Eröffnungsstoß – dem Break – die schwarze Kugel einlocht, das Spiel gewonnen hat.

Auch die Poolbillardvariante 9-Ball ist sehr beliebt, da einfach zu erlernen. 9-Ball wird mit den Kugeln Nummer 1-9 gespielt. Dabei muss immer die Kugel mit der niedrigsten Augenzahl als erstes angespielt werden. Gewonnen hat der Spieler, der als Erster die Kugel Nummer 9 versenkt. Eine Ansagepflicht, besteht nicht. Auch Zufallstreffer sind durchaus erlaubt. So ist es zum Beispiel möglich, eine Kugel zu versenken, die eigentlich noch gar nicht an der Reihe ist. Wichtig ist aber, dass man zuerst die Kugel mit der niedrigsten Zahl angespielt hat. Diesen Spielzug nennt man auch Kombination. Scheitert ein Spieler beim Versenken der jeweiligen Kugel, kommt der Gegner zum Stoß.

Berühmte Poolbillardspieler der Vergangenheit waren zum Beispiel die US-Amerikaner Eddie Taylor und William Joseph Mosconi. Aktuell wird das Poolbillard von Spielergrößen wie etwa den Philippinos Efren Reyes, Francisco Bustamante und Ronato Alcano, dem Holländer Niels Feijen, den Engländern Darren Appleton und Mark Selby sowie den die US-Amerikanern Earl Strickland und Nick Varner bestimmt.

 

14.1 Regeln

Bei der Variante 14.1 endlos müssen die zu spielende Kugel und die Tasche angesagt werden. Bei 14.1 endlos wird mit den 15 farbigen Kugeln und dem weißen Spielball gespielt. Dabei gibt es allerdings keine festgelegte Reihenfolge, in der die Kugeln versenkt werden müssen. Wird eine Kugel versenkt, gibt es einen Punkt. Gewonnen hat der Spieler, der zuerst eine festgelegte Punktzahl erreicht hat. Versenkt werden müssen zunächst jedoch nur 14 Kugeln. Bevor die 15. Kugel eingelocht werden kann, werden die anderen 14 Kugeln wieder zu einem Triangel aufgebaut. Die vordere Spitze des Dreiecks bleibt dabei frei. Nun wird das Spiel fortgesetzt. Dabei muss jedoch nicht zwingend die 15. Kugel gespielt werden. Erforderlich ist es aber, dass nach jeder Karambolage entweder eine Kugel eine Bande berühren oder versenkt werden muss. Beim Eröffnungsstoß selbst muss entweder die jeweilig angesagte Kugel versenkt werden. Alternativ müssen zwei farbige Kugeln und die weiße Kugel eine Bande berühren. Tritt keiner dieser beiden Fälle ein, erhält der agierende Spieler zwei Minuspunkte als Strafe verhängt. Fällt bei einem korrekten Eröffnungsstoß der weiße Spielball, so wird das mit einem Minuspunkt bestraft. Der gegnerische Spieler bekommt dann in diesem Fall ein sogenanntes „Ball in Hand“ und darf dann nur die Objektbälle anspielen, deren Mittelpunkt außerhalb des Kopffeldes liegen. Eine Ausnahme stellt es dar, wenn alle auf dem Tisch verbliebenen Objektbälle sich im Kopffeld befinden. Drei Fouls in Folge werden mit 15 Minuspunkten bestraft. Zudem muss der Spieler einen neuen Eröffnungsstoß machen, der den gleichen Bedingungen wie zu Beginn des Spiels unterliegt.

 

 

 

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