Bei der Variante 14.1 endlos müssen die zu spielende Kugel und die Tasche angesagt werden. Bei 14.1 endlos wird mit den 15 farbigen Kugeln und dem weißen Spielball gespielt. Dabei gibt es allerdings keine festgelegte Reihenfolge, in der die Kugeln versenkt werden müssen. Wird eine Kugel versenkt, gibt es einen Punkt. Gewonnen hat der Spieler, der zuerst eine festgelegte Punktzahl erreicht hat. Versenkt werden müssen zunächst jedoch nur 14 Kugeln. Bevor die 15. Kugel eingelocht werden kann, werden die anderen 14 Kugeln wieder zu einem Triangel aufgebaut. Die vordere Spitze des Dreiecks bleibt dabei frei. Nun wird das Spiel fortgesetzt. Dabei muss jedoch nicht zwingend die 15. Kugel gespielt werden. Erforderlich ist es aber, dass nach jeder Karambolage entweder eine Kugel eine Bande berühren oder versenkt werden muss. Beim Eröffnungsstoß selbst muss entweder die jeweilig angesagte Kugel versenkt werden. Alternativ müssen zwei farbige Kugeln und die weiße Kugel eine Bande berühren. Tritt keiner dieser beiden Fälle ein, erhält der agierende Spieler zwei Minuspunkte als Strafe verhängt. Fällt bei einem korrekten Eröffnungsstoß der weiße Spielball, so wird das mit einem Minuspunkt bestraft. Der gegnerische Spieler bekommt dann in diesem Fall ein sogenanntes „Ball in Hand“ und darf dann nur die Objektbälle anspielen, deren Mittelpunkt außerhalb des Kopffeldes liegen. Eine Ausnahme stellt es dar, wenn alle auf dem Tisch verbliebenen Objektbälle sich im Kopffeld befinden. Drei Fouls in Folge werden mit 15 Minuspunkten bestraft. Zudem muss der Spieler einen neuen Eröffnungsstoß machen, der den gleichen Bedingungen wie zu Beginn des Spiels unterliegt.